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Eine sich bewegende Zahl
Im Jahr 2013 kaufte ein US-Dollar ungefähr ₹55. Anfang 2026 kaufte er rund ₹87. Aber Währungsbewegungen sind komplex, und eine fallende Rupie ist weder einfach gut noch einfach schlecht.
Warum fällt eine Währung
Die grundlegendste Antwort ist Angebot und Nachfrage. Wenn ausländische Investoren Geld aus Indien abziehen — verkaufen sie Rupien und kaufen Dollar. Wenn Indien mehr importiert als exportiert, entsteht dauerhafter Abwärtsdruck auf die Rupie.
Wer gewinnt und wer verliert
Eine schwächere Rupie ist gut für Exporteure — sie verdienen in Dollar und tauschen in Rupien um. Schlecht für Importeure — Indien importiert große Mengen an Rohöl, das in Dollar bepreist ist.
Was die RBI tut
Die Reserve Bank of India verwaltet die Rupie aktiv, legt den Wechselkurs aber nicht fest. Sie interveniert am Devisenmarkt, um starke Bewegungen abzufedern. Indiens Devisenreserven — rund 700 Milliarden Dollar — sind ein Puffer.